Simpson-Protocol®

Das Simpson Protocol® wurde von Ines Simpson entwickelt. Sie suchte nach einer Methode, die den Hypnotiseur direkt zum Kern des Problems führt, ohne dass er eigene Vermutungen über das Anliegen des Kunden anstellen, oder analysieren, muss. Sie fand dabei die Möglichkeit mit etwas zu kommunizieren, das sie als Überbewusstsein bezeichnet. Etwas wie ein höherer Geist, oder das Höhere Selbst, des Kunden. Dieses Überbewusstsein ist bestrebt, nur das höchste Wohl des Kunden zu erreichen. Dieses Vorgehen ermöglicht es dem Hypnotiseur als Begleiter und Mittler zu funktionieren. Der Hypnosetherapeut muss dafür das Thema oder das Problem nicht mal im Detail kennen. Er stellt lediglich die Verbindung zum Überbewusstsein des Kunden sicher, so dass der Geist des Kunden dessen Anliegen bereinigen und für dessen Wohlbefinden sorgen kann.

Das Überbewusstsein des Kunden leitet den Prozess und stellt sicher, dass zur richtigen Zeit, am richtigen Thema gearbeitet wird und das erwünschte Ergebnis erreicht wird.

Besonders hilfreich kann das bei Missbrauchsfällen oder posttraumatischen Belastungsstörungen sein, wo der Kunde nicht darüber reden kann, oder will.